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	<title>Mut und Ermutigung | HE Institute</title>
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	<description>Individualpsychologische Weiterbildung und Beratung</description>
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	<title>Mut und Ermutigung | HE Institute</title>
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		<title>Was ist psychosoziale Kompetenz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 10:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alfred Adler]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Individualpsychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bau und Funktion des menschlichen Gehirns sind für Aufgaben optimiert, die unter dem Begriff ‚psychosoziale Kompetenz‘ zusammengefasst werden kann. Als Schlüsselqualifikation für morgen wird von den nächsten Generationen etwas verlangt, was „Arbeitgeber“ schon heute händeringend suchen, und was den Menschen in unserer technisierten, hektischen und leistungsorientierten Gesellschaft offenbar zunehmend abhanden zu kommen droht: psychosoziale Kompetenz, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Bau und Funktion des menschlichen Gehirns sind für Aufgaben optimiert, die unter dem Begriff ‚psychosoziale Kompetenz‘ zusammengefasst werden kann.</blockquote>
Als Schlüsselqualifikation für morgen wird von den nächsten Generationen etwas verlangt, was „Arbeitgeber“ schon heute händeringend suchen, und was den Menschen in unserer technisierten, hektischen und leistungsorientierten Gesellschaft offenbar zunehmend abhanden zu kommen droht: <strong>psychosoziale Kompetenz</strong>, also die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen Menschen nach tragfähigen Lösungen für die Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen zu suchen.
<p style="padding-left: 440px;">Gerald Hüther, Neurobiologe, Deutschland</p>
&nbsp;

Im Verlauf des Lebens entstehen immer wieder <strong>belastende Situationen, die das persönliche Leben und den Alltag erheblich beeinträchtigen können</strong>. Dazu gehören z.B. Trennung beruflicher und privater Natur, Trauer nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen, Verlust des Arbeitsplatzes, stark belastende Stimmungsschwankungen oder fortdauernde innere Unruhe

<strong>Über psychosoziale Kompetenzen verfügt, wer mit schwierigen menschlichen Situationen und Herausforderungen umzugehen weiß.</strong> Der Mensch muss mit sich selbst, mit seinem Charakter, seinen Bedürfnissen, seinen Strategien und Zielsetzungen zurechtkommen (Selbstkompetenz) und er muss sich auch auf andere, fremde, vielleicht schwierige Menschen einstellen können, die etwas anderes wollen als er selbst.

Diese Kompetenzen sind für den Menschen essenziell, um ein gesundes Leben führen und genießen zu können. Man spricht auch von „Lebenskompetenzen“ (life skills). Diese beinhalten Fertigkeiten, die es der Person gestatten, effektiv mit Herausforderungen und Belastungen aus dem alltäglichen Leben umzugehen.

Im Berufsleben sind psychosoziale Kompetenzen wichtig, um mit anderen Menschen produktiv zu kommunizieren und zu kooperieren. Hier nennt man sie meist nur „soziale Kompetenzen“.

<strong>In helfenden und heilenden, lehrenden und leitenden Berufen aber gehört ein gesteigertes Mass an psychologischem Einfühlungsvermögen und Verständnis zur beruflichen Qualifikation</strong>, z.B. bei Sozialpädagogen, Pflegekräften, Ärzten, Lehrern, Trainern, Beratern, Supervisoren und Führungskräften. Um das zum Ausdruck zu bringen, spricht man von <strong>„psychosozialer Kompetenz“</strong>.

So erstreckt sich der Begriff „psychosoziale Kompetenz“ in zwei Richtungen:
<ul>
 	<li>Lebenskompetenzen, Selbstkompetenz (Es geht um das eigene Leben und die eigene Zufriedenheit)</li>
 	<li>Soziale Kompetenzen mit psychologischer Dimension (Es geht um das Leben der anderen, um deren Leistung, Entwicklung oder Heilung)</li>
</ul>
Mehr Informationen zur Individualpsychologie <a href="https://he-institute.ch/individualpsychologie/">hier &gt;</a> oder <a href="https://he-institute.ch/podcast-alfred-adler-und-die-individualpsychologie/">Podcast SWR2</a>

&nbsp;

Quellen:

<a href="https://peterlutz.ch/">https://peterlutz.ch/</a> , <a href="http://www.teamdynamik.net/">http://www.teamdynamik.net/</a> , <a href="https://phzh.ch/">https://phzh.ch/</a>

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		<title>Soziale und emotionale Kompetenz wirksam einsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[he-institute-dev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 23:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Individualpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Mut und Ermutigung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Basiskurs Psychologie für den Alltag und im Aufbaukurs Individualpsychologie wird durch Vertiefung individualpsychologischer Kenntnisse die psychologische Kompetenz entwickelt, ein Beitrag zum besseren Verstehen des Menschen. Wer sich selbst besser kennt, kann in all seinen Begegnungen seine soziale und emotionale Kompetenz und Intelligenz erfolgreich im beruflichen und im privaten Leben einbringen. Aktuelle Kursangebote: hier &#62; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Basiskurs <strong>Psychologie für den Alltag</strong> und im <strong>Aufbaukurs Individualpsychologie</strong> wird durch Vertiefung individualpsychologischer Kenntnisse die psychologische Kompetenz entwickelt, ein Beitrag zum besseren Verstehen des Menschen. Wer sich selbst besser kennt, kann in all seinen Begegnungen seine soziale und emotionale Kompetenz und Intelligenz erfolgreich im beruflichen und im privaten Leben einbringen.</p>
<p>Aktuelle Kursangebote: <a href="https://he-institute.ch/angebote/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier &gt;</a></p>
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		<title>Wie Kinder ihre Persönlichkeit entwickeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 14:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Individualpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kindererziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die psychologischen Grundbedürfnisse des Kindes kennen lernen und wie wir es als guten Mitspieler und Mitarbeiter der menschlichen Gesellschaft und als gleichwertiges Mitglied der Familie, der Gruppe und in der Schule gewinnen können, ist Inhalt einer Vortragsreihe &#171;Wie Persönlichkeit entsteht&#187;. Es gibt keine Rezepte für das beste Verhalten eines Kindes, aber es gibt Leitlinien, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>psychologischen Grundbedürfnisse des Kindes</strong> kennen lernen und wie wir es als guten Mitspieler und Mitarbeiter der menschlichen Gesellschaft und als gleichwertiges Mitglied der Familie, der Gruppe und in der Schule gewinnen können, ist Inhalt einer <a href="https://he-institute.ch/portfolio-item/v2-vortragsreihe-wie-persoenlichkeit-entsteht/">Vortragsreihe &#171;Wie Persönlichkeit entsteht&#187;</a>.</p>
<p>Es gibt keine Rezepte für das beste Verhalten eines Kindes, aber es gibt Leitlinien, die geprägt sind vom Verständnis für das Kind und der Überzeugung vom Wert jedes Kindes für die Gemeinschaft.</p>
<p>Basierend auf den Erziehungsvorstellungen der Individualpsychologie Alfred Adlers und Rudolf Dreikurs helfen uns diese Leitlinien, die Herausforderungen des Kindes als Frage zu verstehen, auf die es eine klare Antwort haben möchte.</p>
<p>Aus Sicht der Individualpsychologie ist eine <strong>ermutigende Erziehung</strong> der Schlüssel für ein gesundes und glückliches Leben.</p>
<p>Mehr Informationen zum <strong>Thema</strong> <a href="https://he-institute.ch/portfolio-item/v2-vortragsreihe-wie-persoenlichkeit-entsteht/" target="_blank" rel="noopener">hier <strong>&gt;</strong></a></p>

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		<title>Mut und Ermutigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 13:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Individualpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mut und Ermutigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ermutigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem persönlichen Umfeld begegnen wir immer wieder Menschen, die mut-, antriebslos und entmutigt sind. Viele Menschen, z. B Schüler, ältere Menschen, etc. leiden unter einem zu geringen Selbstwertgefühl.  Unerklärliches störendes Verhalten Erwachsener oder Kinder entsteht aus deren Gefühl der Entmutigung. Mit Mut sind wir immer kreativ genug, unsere Aufgaben zu lösen und konstruktive Kontakte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem persönlichen Umfeld begegnen wir immer wieder Menschen, die mut-, antriebslos und entmutigt sind. Viele Menschen, z. B Schüler, ältere Menschen, etc. leiden unter einem zu geringen Selbstwertgefühl.  Unerklärliches störendes Verhalten Erwachsener oder Kinder entsteht aus deren Gefühl der <strong>Entmutigung</strong>.</p>
<p>Mit <strong>Mut</strong> sind wir immer kreativ genug, unsere Aufgaben zu lösen und konstruktive Kontakte zu unseren Mitmenschen zu pflegen.</p>
<p><strong>Mut</strong> bezieht sich hier auf das <strong>Zusammenleben mit anderen</strong>. Mut ist die Bereitschaft, sich aktiv mit dem Leben und den Menschen auseinander zu setzen, Probleme anzugehen und dabei das Risiko, Fehler oder sich unbeliebt zu machen, in Kauf zu nehmen. Mutig ist auch derjenige, der Fehler eingestehen kann, ohne dabei seine Selbstachtung zu verlieren.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p><strong>Alfred Adler</strong> (1870 &#8211; 1937), der Begründer der Individualpsychologie beschreibt Mut folgendermassen: <em>„Leben heisst, Anteil zu nehmen an den Mitmenschen. Teil des Ganzen zu sein, nach Kräften zum Wohl der Menschheit beizutragen.“ </em>Schon <strong>eine teilweise erfolgreiche Erfüllung unserer Lebensaufgaben im Beruf, in  der Partnerschaft, Familie und Gemeinschaft</strong><strong>,</strong> schenkt uns innere Befriedigung und <strong>ermutigt</strong> uns.</p>
<p><strong>Mut</strong> ist der Ausdruck des Selbstvertrauens und erwächst aus dem Glauben an unsere Befähigung. Er ist eine natürliche Eigenschaft aller Lebewesen, wenn Angst sie nicht lähmt. Mut ist jedoch nicht mit Tollkühnheit zu verwechseln. Mut steht in Wechselbeziehung zum Verantwortungs- und Zugehörigkeitsgefühl, denn er bringt unser Vertrauen zum Ausdruck, uns allem stellen zu können, was uns im Leben entgegentritt.</p>
<p>Mut ermöglicht vernünftiges Urteil und damit erfolgreiches Handeln. Er befähigt uns zum vollen Einsatz unserer physischen Stärke, unseres Intellekts, unserer Empfindungskraft und schöpferischen Kraft. Er gibt uns die Fähigkeit, in Frieden mit uns und anderen zu leben, weil wir uns selbst und unsere Umwelt nicht mehr fürchten.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a></p>
<p><strong>Entmutigung </strong>und<strong> Angst </strong>sind die Faktoren, die jedes sozial störende Verhalten auslösen.</p>
<p>Wir sind jedoch nicht Opfer, sondern  Gestalter unserer verschiedenen Lebenssituationen. Mit Mut und Selbstvertrauen können wir Bedingungen ändern, Situationen schaffen und positiven Einfluss auf Menschen ausüben.</p>
<p><strong>Ermutigung</strong> ist der Schlüssel dazu. <strong>Ermutigung</strong> <strong>ist eine Grundhaltung</strong> gegenüber anderen Menschen und sich selbst. Sie zielt darauf ab, sowohl andere als auch sich selbst dabei zu unterstützen, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln, sich Herausforderungen mit Zuversicht zu stellen und im Laufe der Zeit mehr unser Potenzial für eine zufriedenstellende Lebensgestaltung zu verwirklichen. Ermutigung schafft eine veränderte Wahrnehmung, Selbstvertrauen und den Mut zum Handeln.</p>
<p>Alfred Adler hat die Bedeutung der Ermutigung zur Entfaltung der Wachstumspotenziale eines Menschen schon in einer frühen Phase der Entstehungsgeschichte psychodynamischer Konzepte erkannt. Ermutigung meint dabei mehr als Lob, sondern bedeutet Wertschätzung und Zutrauen in das Gegenüber, die Anregung und Unterstützung, eine Aufgabe zu bewältigen oder einen nächsten Entwicklingsschritt zu gehen.<br /><br />In modernen Konzeptionen von Psychotherapie und Pädagogik finden sich sehr verwandte Begrifflichkeiten und Konzeptionen: So kommt der Wirkfaktor der <strong>&#171;Ressourcenaktivierung&#187;</strong> der Ermutigung im Sinne Adlers sehr nahe.<br /><br /><em>„Das einzige, was das natürliche Wachstumspotential im Menschen zur Entwicklung bringen kann, ist Ermutigung. Ermutigung macht den Schwachen stärker, den Kranken gesünder, den Zweifelnden sicherer, den Ängstlichen mutiger&#8230;“</em> (Theo Schoenaker)</p>
<p>Eine ermutigende Persönlichkeit hat die Fähigkeit zu ermutigen und stärkt damit das Selbstvertrauen eines andern. Die Fähigkeit zu ermutigen setzt eigenes Selbstvertrauen voraus. Vertrauen zu sich, zu anderen und zum Leben ermöglicht klares Denken und situationsgerechtes Handeln. Durch Ermutigung bauen wir uns selbst und andere auf und so ist Ermutigung die Grundlage für alle Erziehungs-, Wachstums- und Lernprozesse und für jede konstruktive Zusammenarbeit mit Erwachsenen und Kindern.</p>
<p>Ermutigung kann man lernen…</p>
<hr />
<p>Seminar zu diesem Thema <a href="https://he-institute.ch/angebote/" target="_blank" rel="noopener">hier &gt;</a></p>
<hr />
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Theo Schoenaker, Mut tut gut, RDI-Verlag, 2000</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Rudolf Dreikurs, Selbstbewusst, Horizonte Verlag, 1987</p>The post <a href="https://he-institute.ch/mut-und-ermutigung/">Mut und Ermutigung</a> first appeared on <a href="https://he-institute.ch">HE Institute</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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